Förderschwerpunkte
In diesem Rahmen soll solange und soweit möglich folgende Zweckverwirklichung durch die Unterstützung von Menschen, insbesondere älteren Menschen, die an unheilbaren Erkrankungen, insbesondere Krebserkrankungen, leiden und sich dadurch in einer schweren gesundheitlichen, persönlichen oder sozialen Lebenssituation befinden, erfolgen.
Die Förderung erfolgt an Organisationen und Einrichtungen in Deutschland, die entsprechende Hilfs- und Unterstützungsangebote bereitstellen. Sie kann Hilfsmittel, Betreuungs- und Begleitungsangebote, Unterbringungsmaßnahmen im Zusammenhang mit medizinischen Behandlungen sowie Forschungsprojekte auf dem Gebiet unheilbarer Erkrankungen umfassen. Es können insbesondere Organisationen gefördert werden, die sich der Unterstützung krebskranker Menschen widmen, wie beispielsweise:
• Stiftung Deutsche Krebshilfe, Bonn.
Spenden und Zustiftungen
Spendenkonto
IBAN: DE93 7002 0270 0044 1182 38
BIC/SWIFT: HYVEDEMMXXX
UniCredit Bank GmbH
VWZ: Spende + [Name & Adresse]
bzw.
VWZ: Zustiftung + [Name & Adresse]
Hinweise für Zuwendungen
Bitte geben Sie beim Verwendungszweck an, ob es eine Spende oder Zustiftung ist sowie Ihren Namen und Ihre vollständige Adresse an. Ab einer Zuwendung von 300 Euro erhalten Sie Ihre Zuwendungsbestätigung zu Beginn des kommenden Jahres, sofern Ihre Adressdaten aus der Überweisung hervorgehen. Bei Spenden bis zu 300 Euro dient der Vereinfachte Zuwendungsnachweis - den Sie am Ende dieser Seite finden - in Verbindung mit Ihrem Kontoauszug als Zuwendungsbestätigung (Spendenquittung) zur Vorlage bei Ihrem Finanzamt.
Kontaktdaten
Stiftung HypoVereinsbank Stiftergemeinschaft
Lorenzer Platz 21
90402 Nürnberg
hvb.stiftergemeinschaft@unicredit.de
Förderanträge
Eine Mittelverwendung erfolgt ausschließlich im Rahmen der Förderschwerpunkte.



Präambel
Ingeborg Dorothea Sperl wurde 1942 als waschechtes Münchner Dirndl geboren. Sie war ein lebensfroher, hilfsbereiter und bescheidener Mensch, der sich seine Fürsorge für andere und seine Freude am Leben bis ins hohe Alter bewahrte. Freundschaften, Gemeinschaft und die Verbundenheit zu ihrer Heimat hatten für sie einen besonderen Stellenwert.
Ob bei (wilden Tanz-)Ausflügen im Freundeskreis, auf Reisen mit ihrem Lebensgefährten oder im Garten zwischen ihren geliebten Pfingstrosen – Ingeborg Sperl genoss die schönen Seiten des Lebens und teilte diese Freude gerne mit anderen. Auch in Taufkirchen, ihrer langjährigen Heimat, wurde sie für ihre offene und gesellige Art sehr geschätzt.
Mit ihrem Stiftungsfonds will sie über ihr eigenes Leben hinaus Menschen helfen. Ihr besonderes Anliegen war dabei die Förderung älterer, kranker und hilfsbedürftiger Menschen, insbesondere solcher, die unter schweren oder unheilbaren Erkrankungen leiden. Die Stiftung setzt diesen Gedanken fort und trägt ihre Werte von Menschlichkeit, Mitgefühl und Hilfsbereitschaft weiter.
Unvergessen bleibt sie allen, die sie kennenlernen durften – mit ihrer warmherzigen Art und ihrem liebenswerten Satz: „ICH KANN DICH/SIE NICHT HÖREN …“.




